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Dr. Viktor Reimann (1915-1996 )

Mitbegründer des VdU

Chefredakteur der „Neuen Front“


Viktor Reimann war im Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Österreich als Mitbegründer der „Deutsche Freiheitsbewegung“ (später: „Österreichische Freiheitsbewegung“) tätig und 1940-1945 als politisch Verfolgter in Haft. 

1949 war er Mitbegründer und Mitglied des Bundesvorstandes des VdU (Verband der Unabhängigen), der Vorgängerpartei der FPÖ. Reimann war Obmann der Landesgruppe Salzburg, Leiter des Pressereferats, Chefredakteur der Parteizeitung „Neue Front“, und von 1949 bis 1956 Abgeordneter zum Nationalrat für den VdU.

Zudem war Viktor Reimann als Journalist und Buchautor eine Schlüsselfigur beim Aufbau der unabhängigen Presse in Österreich, unter anderem 1956-1960 als Presseverantwortlicher bei den österreichischen Bundestheatern, und in den 70er-Jahren als Redakteur der „Neuen Kronen Zeitung“, Ressortleiter der Kultur, innenpolitsicher Kommentator und Kolumnist und als Journalist bei den Salzburger Nachrichten.

Hier geht es zum Video: Der VdU - die Rückkehr des Dritten Lagers

Literatur von Viktor Reimann

  • Zu gross für Österreich: Seipel und Bauer im Kampf um die Erste Republik (Molden, Wien 1968)
  • Dr. Joseph Goebbels (Molden, Wien 1971)
  • Bruno Kreisky: Das Porträt eines Staatsmannes. Mit Karikaturen von Ironimus (Molden, Wien 1972)
  • Die Dritte Kraft in Österreich (Molden, Wien 1981)
  • Innitzer. Kardinal zwischen Hitler u. Rom. (Amalthea, Wien, München 1988)
  • Fünf ungewöhnliche Gespräche: Jörg Haider - Emil Jannings - Bruno Kreisky - Karl Roman Scholz - Heinrich von Srbik (Ueberreuter, Wien 1991)

Weblinks zur Person

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