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© Boku Wien

Monika Forstinger (*1963)

Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie (2000-2002)

Monika Forstinger ist Unternehmerin und war freiheitliche Abgeordnete zum oberösterreichischen Landtag sowie von 2000-2002 Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie.

Kurzbiografie

Monika Forstinger wurde am 15. Juli 1963 in Schwanenstadt, Oberösterreich geboren. Nach dem Besuch der Volksschule Laakirchen von 1969 bis 1973, der Hauptschule Laakirchen von 1973 bis 1977, sowie der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Bad Ischl von 1977 bis 1982 begann sie ein Studium für Landschaftsplanung an der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU), welches sie 1988 erfolgreich als Dipl.-Ing. beendete. Ihre Promotion zum Doktor erfolgte im Jahr 1997. Zunächst arbeitete Forstinger an der BOKU als Assistentin, bevor sie bei der Papierfabrik Laakirchen Prokuristin wurde.

Im Jahr 1997 zog sie als freiheitliche Abgeordnete in den oberösterreichischen Landtag ein, bevor sie im November 2000 dem steirischen Minister Michael Schmid als Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie nachfolgte.

Im Jahr 2002 trat sie von ihrem Amt zurück, um in weiterer Folge eine Beratungsfirma zu gründen. Im Jahr 2018 wurde sie von der FPÖ und Bundesminister Norbert Hofer in den Aufsichtsrat der ÖBB-Holding AG berufen, wo sie bis 2020 vertreten war, sowie in den Uni-Rat der BOKU in Wien.

Wesentliche politische Funktionen

1997–2000      Abgeordnete zum oberösterreichischen Landtag

2000–2002      Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie

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