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© Georges Scheider_BMEIA

Dr. Karin Kneissl (*1965)

Bundesministerin für Europa, Integration und Äußeres (2017-2019)

Karin Kneissl ist Journalistin und Nahost-Expertin, war Diplomatin und Bundesministerin für Europa, Integration und Äußeres

Kurzbiografie

Karin Kneissl wurde am 18. Jänner 1965 in Wien geboren. Sie wuchs unter anderem in Jordanien auf und studierte später in Wien Rechtswissenschaften und Arabistik. Danach studierte sie an der École Nationale d'Administration (ENA) in Paris, am Fellow, am Center for Contemporary Arab Studies, in Georgetown/USA und legte postgraduale Studien an der Hebräischen Universität Jerusalem/Israel in Internationalen Beziehungen und an der Universität Urbino/Italien in Europarecht ab.

Von 1990 bis 1998 war sie als Diplomatin im österreichischen Außenministerium tätig, danach machte sie sich als Journalistin und Experten vor allem für den Nahen Osten einen Namen. Eine größere Bekanntheit erlangte sie im Jahr 2015, als sie angesichts der Migrationskrise deutliche Kritik an der europäischen Zuwanderungspolitik übte.

Im Jahr 2017 wurde sie schließlich von der FPÖ als parteifreie Außenministerin vorgeschlagen. Während ihrer Amtszeit hatte Österreich den EU-Ratsvorsitz inne. Nach dem Ende der ÖVP-FPÖ-Koalition im Frühjahr 2019 schied Karin Kneissl wieder aus der Politik aus. Sie ist nunmehr wieder als Expertin und Journalistin tätig.

Wesentliche politische Funktionen

2017–2019      Bundesministerin für Europa, Integration und Äußeres

Weblinks zur Person

Karin Kneissl auf der Parlaments-Homepage:

https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_02976/index.shtml

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