Skip to main content
DE / EN
DE / EN
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
© Parlament

Eduard Mainoni (*1958)

Abgeordneter zum Nationalrat (1999-2004)

Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (2004-2007)

Eduard Mainoni war freiheitlicher Abgeordneter zum Nationalrat, Mitglied des Bundesrates, sowie Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie.

Kurzbiografie

Eduard Mainoni wurde am 10. Februar 1958 in Salzburg geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und dem Gymnasium in Salzburg studierte er ebenfalls in Salzburg Rechtswissenschaften. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahr 1985 absolvierte er sein Gerichtsjahr und war danach von 1986 bis 2001 als Direktor des Österreichischen Wachdienstes tätig.

Im Jahr 1999 zog Mainoni zunächst für die Freiheitlichen in den Bundesrat ein, danach – im Herbst 1999 – in den Nationalrat. Dort waren seine Schwerpunkte unter anderem die Justiz- und Kulturpolitik, aber auch die inneren Angelegenheiten.

Nach einer Regierungsumbildung im Jahr 2004 wurde Mainoni zum Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie berufen. Diese Funktion übte er bis ins Jahr 2007 aus.

Im Jahr 2005 trat Mainoni aus der FPÖ aus.

Wesentliche politische Funktionen

1999                 Mitglied des Bundesrates

1999–2004       Abgeordneter zum Nationalrat

2004–2007       Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie 

© 2022 Freiheitliches Bildungsinstitut. Alle Rechte vorbehalten.