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11. Juli 2017 | Zitate

Flüchtlingsströme und Migration

Wolfang Hetzer, Thilo Sarrazin

"Unkontrollierte Grenzübertritte stellen die Grundsätze staatlicher Existenz (Staatsgebiet, Staatsvolk, Staatsgewalt) in Frage."

"Eine wachsende Hilflosigkeit staatlicher Behörden könnte eine tiefgreifende Legitimationskrise auslösen und die Grundlagen des demokratischen Verfassungsstaates gefährden." 

"Wird es in absehbarer Zeit nicht gelingen, die Flüchtlingsströme deutlich zu reduzieren, systematisch zu ordnen, erfolglose Asylbewerber halbwegs vollständig abzuschieben und Menschen mit Bleibeperspektive zu integrieren, ist der staatliche Schutzauftrag gegenüber der eigenen Bevölkerung nicht mehr erfüllbar." 

(alle drei Zitate aus: Wolfang Hetzer: Rechtsbruch als Staatsraison. Deutscher Sonderweg in Europa. Verlag Arnshaugk, 2016, S. 268-269)

"Jede Staatlichkeit setzt die Beherrschbarkeit der Grenzen und die Kontrolle über die auf dem Staatsgebiet vorhandenen Personen voraus. Es garantiert jedoch nicht den Schutz aller Menschen weltweilt." 

"Auch die europäische Menschenrechtskonvention begründet kein Menschenrecht auf ungehinderte Einreise in einen Konventionsstaat; sie enthält keine unbegrenzte Pflicht zur Aufnahme von Vertriebenen oder heimatlos gewordenen Menschen."

(beide Zitate aus: Wolfang Hetzer: Rechtsbruch als Staatsraison. Deutscher Sonderweg in Europa. Verlag Arnshaugk, 2016: Kapitel "Selbstbewußtsein und Selbstüberschätzung" S. 279 - 281)

"Wenn wir den Zuzug nicht steuern, lassen wir letztlich eine Veränderung unser Kultur, unserer Zivilisation und unseres Volkscharakters in eine Richtung zu, die wir gar nicht wünschen. Es würde nur wenige Generationen dauern, bis wir zur Minderheit im eigenen Land geworden sind. Das ist nicht nur ein Problem Deutschlands, sondern aller Völker Europas."

(Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab, München, 1. Auflage, 2010, Seite 330)

"Es ist das Recht eines jeden Staates beziehungsweise einer jeden Gesellschaft, selbst zu entscheiden, wen sie in ihr Staatsgebiet beziehungsweise in ihre Gesellschaft aufnehmen wollen, und sie haben das Recht, dabei auf die Wahrung der Kultur und der Traditionen ihres Landes zu achten. Einwanderungsländer wie die USA, Kanada und Australien haben dieses Recht stets wahrgenommen und die Einwanderung immer wieder nach regionaler und kultureller Herkunft sowie nach Qualifikation gesteuert. Das war und das ist ihr gutes Recht. Auch in Deutschland und Europa sind solche Überlegungen legitim, und sie werden ja auch zunehmend angestellt"

"Ich möchte, dass auch meine Urenkel in 100 Jahren noch in Deutschland leben können, wenn sie dies wollen. Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken türkisch und arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt werden. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Urlaubsreise ins Morgenland buchen."

(beide Zitate: Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab, München, 1. Auflage, 2010, Seite 330)

"Dass die autochthonen Deutschen innerhalb kurzer Zeit zur Minderheit in einem mehrheitlich muslimischen Land mit einer gemischten, vorwiegend türkischen, arabischen und afrikanischen Bevölkerung werden, wäre die logische und zwingende Konsequenz aus dem Umstand, dass wir als Volk und Gesellschaft zu träge und zu indolent sind, selbst für ein bestanderhaltendes, unserer Zukunft sicherndes Geburtenniveau Sorge zu tragen, und diese Aufgabe quasi an Migranten delegieren."

 (Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab, München, 1. Auflage, 2010, Seite 360)

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