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Europawahl 1999

Bei der Europawahl am 13. Juni 1999 kandidierte Daniela Raschhofer als Spitzenkandidatin der FPÖ. Die Freiheitlichen erreichten 23,40 Prozent (–4,13 Prozent) und fünf Mandate (–1).

Wahlsieger wurde die SPÖ, auch die ÖVP konnte leicht gewinnen, ebenso die Grünen, das Liberale Forum schaffte den Einzug in das Europaparlament nicht mehr.

Kurzbeschreibung des Wahlkampfes

Bei der ersten planmäßigen Europawahl in Österreich nach dem EU-Beitritt stellte die FPÖ Daniela Raschhofer als Spitzenkandidatin auf. Zentraler Slogan der Freiheitlichen lautete „Heimvorteil für Österreich“. 

Wahlwerbende ParteienStimmenAnteil 1999±Sitze 1999±
SPÖ888.33831,71%+2,56%7+1
ÖVP859.17530,67%+1,02%7±0
FPÖ655.51923,40%-4,13%5-1
GRÜNE260.2739,29%+2,48%2+1
LIF74.4672,66%-1,60%0-1
CSA43.0841,54%n.k.0n.k.
KPÖ20.4970,73%+0,26%0±0

Wahlergebnisses und Auswirkungen

Von den Freiheitlichen entsandte österreichische Abgeordnete zum EU-Parlament wurden Daniela Raschhofer, Peter Sichrovsky, Klaus Lukas, Gerhard Hager, Hans Kronberger. Die Freiheitlichen blieben trotz Mandatsstärke von fünf Abgeordneten weiterhin fraktionslos.

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