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INITIATOREN

Getragen wird die Junge Akademie von der Geschäftsführung des Freiheitlichen Bildungsinstituts unter der Schirmherrschaft von Bundesparteiobmann und Vizekanzler Heinz-Christian Strache. 

Heinz-Christian Strache
Bundesparteiobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs, Vizekanzler

"Die Ausbildungsschiene der Jungen Akademie liegt mir als Bundesparteiobmann besonders am Herzen, weil sie sich an junge politisch hochqualifizierte Hoffnungsträger und Mandatare richtet. Die Jugend ist unsere Zukunft und gerade in der FPÖ findet sich eine hohe Zahl an jungen Gemeinderäten, was mich besonders stolz macht. Mit diesem Lehrgang bieten wir das Rüstzeug für den politischen Wettbewerb, für das Gespräch mit den Bürgern, die Auseinandersetzung mit dem politischen Mitbewerber und die Herausforderungen eines Wahlkampfs. Denn unsere jungen Mandatare tun ja nichts anderes als ich in meiner Funktion als Bundesparteiobmann für das gesamte Bundesgebiet: Wir vermitteln freiheitliche Programme, freiheitliche Ideen und freiheitliche Anschauungen. Und gerade für die neue Generation haben Werte wie Heimatbewusstsein, Zusammenhalt, Kameradschaft und soziale Verantwortung wieder einen sehr, sehr hohen Stellenwert. 

Ich beglückwünsche alle Teilnehmer zu ihrem Engagement und wünsche ihnen eine lehrreiche, aber auch eine kameradschaftliche und unterhaltsame Zeit!"

Herbert Kickl
Präsident des Freiheitlichen Bildungsinstituts, Bundesminister für Inneres

"Es geht hier um Lösungskompetenzen, um Meinungsfreiheit, eine freiheitliche aufgeklärte Weltanschauung und zwischenmenschliche Werte. Für eine junge Politikergeneration mit einer neugierigen und aufgeschlossenen Grundhaltung, die mündig ist, aufgeklärt denkt und demokratiepolitisch gebildet handelt. Wir wollen gemeinsam unsere Heimat zum Besseren verändern!"

Dr. Klaus Nittmann MSc.
Geschäftsführer des Freiheitlichen Bildungsinstituts

"Vor allem gilt es, sinnstiftend zu wirken, Antworten anzubieten auf die Frage nach dem Sinn von Demokratie, von Parteien, von Politik, auch auf die Frage nach dem Sinn freiheitlicher Positionen im Vergleich zu anderen Haltungen. Ansatzpunkt und Grundlage unserer Bildungsagenda ist das Bild des mündigen Menschen, wir begreifen Bildung als Weitergabe problemlösungsorientierter Wissensbestände, die zur Anwendung in der Lebenspraxis einladen."

Dietmar Heuritsch
Lehrgangsleiter

"Neben der fachlichen Ausbildung ist die persönliche und charakterliche Entwicklung der Teilnehmer besonders wichtig. Jeder Mandatar repräsentiert die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft in seiner Heimatgemeinde und trägt damit eine große Verantwortung. Nicht Einzelkämpfer sind gefragt, sondern Teamspieler mit Herz für die Menschen und Einsatzbereitschaft für unser Land."

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